Platz 2 in Deutschland: Kommuna im Bundesfinale der STARTUP TEENS Challenge 2026

1.482 eingereichte Projekte, über 1.000 Stimmen im Online-Voting, ein Pitch im Axel-Springer-Hochhaus in Berlin - und am Ende Platz 2 in der Kategorie Apps & Platforms. So lief der größte Businessplan-Wettbewerb für Schüler in Deutschland für die Stadt-App aus Bitburg.

Was ist die STARTUP TEENS Challenge?

STARTUP TEENS ist die reichweitenstärkste digitale Bildungsplattform für Entrepreneurship und Coding in Deutschland - gemeinnützig, getragen von über 1.000 Mentoren aus der Wirtschaft. Die jährliche Challenge ist der höchstdotierte Businessplan-Wettbewerb für Schüler zwischen 14 und 19 Jahren: In sieben Kategorien geht es um je 10.000 € für den ersten Platz, insgesamt also 70.000 € Preisgeld.

2026 haben sich 6.621 Schüler mit 1.482 Projekten beworben. Kommuna trat in der Kategorie Apps & Platforms an - mit der Idee, Veranstaltungen, Vereine, Ausbildungsplätze und die Menschen einer Stadt in einer App zu verbinden.

Der Weg ins Finale: Top 5, Online-Voting, Berlin

Der Wettbewerb läuft in mehreren Runden: Aus allen Einreichungen wählt eine Jury die Top 5 jeder Kategorie. Danach entscheidet ein öffentliches Online-Voting, welche drei Teams pro Kategorie ins Finale einziehen.

Kommuna im Online-Voting: über 1.000 Stimmen und 30,5 % aller Stimmen in der Kategorie Apps & Platforms - Einzug ins Bundesfinale als eines von 21 Teams aus ganz Deutschland.

Das Finale fand am 25. Juni 2026 in der 19. Etage des Axel-Springer-Hochhauses in Berlin statt. Gründerin Kristina Zareva pitchte Kommuna dort live vor einer prominent besetzten Jury - unter anderem vor BILD-Chefredakteurin Marion Horn - um die 10.000 € Preisgeld der Kategorie.

Das Ergebnis: Platz 2 in der Kategorie Apps & Platforms

Am Ende stand fest: Kommuna erreicht Platz 2 in Deutschland in der Kategorie Apps & Platforms - hinter BonBuddy und vor ImmoHero. STARTUP TEENS beschreibt Kommuna als „KI-Assistent, der Events und Veranstaltungen in Städten sichtbar macht“.

Ein unendlich stolzer Blick nach vorne!

Kristina Zareva nach dem Finale

Auf dem Weg dorthin wurde Kommuna von Business Angel Christine Rittner (Beirat STARTUP TEENS, Co-Chair encourageventures) als Mentorin begleitet.

Was das für Bitburg bedeutet

Der zweite Platz in einem bundesweiten Wettbewerb mit fast 1.500 Projekten ist mehr als eine Auszeichnung: Er bestätigt, dass das Problem echt ist, das Kommuna löst - junge Menschen finden nicht, was ihre eigene Stadt zu bieten hat, und wandern ab.

Genau daran arbeiten wir jetzt weiter: Die Pilotversion für Bitburg ist in Vorbereitung, zehn Unternehmen aus der Region sind bereits an Bord. Wie Kommuna funktioniert, zeigt die Startseite - und warum kleine Kommunen so eine App brauchen, erklärt unser Beitrag über Stadt-Apps gegen Abwanderung.